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Diverses

Diese Rubrik kann man als "Kunterbunt Geschreibsel" bezeichnen - alles, was man den anderen Kategorien nicht unmittelbar zuordnen kann. Da wären z.B. Martinas Ernährungstipps und Rezeptvorschläge, Beiträge zu Freizeitaktivitäten, die fit halten, zur Lage der Nation oder was auch immer.

 



WIr sehen Licht am Ende des Tunnels! Satire zur Wahl Wahlwerbung PDF Print E-mail
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Written by Tina   
Thursday, 24 September 2009 21:16

... Tunnelblick der Parteien! 

Licht am Ende des Tunnels Satire Humor Wahl Werbung Parteien

Last Updated ( Thursday, 24 September 2009 21:21 )
 
Ausgerechnet Bananen - Oder lieber Melonen? PDF Print E-mail
Seiteninhalt - Diverses
Written by Tina   
Thursday, 17 September 2009 20:24

Zugegeben, Bananen waren anno 1989 / 1990 besonders populär, ungemein symbolträchtig im Prozess der Wiedervereinigung Deutschlands. Sie sind zweifelsohne recht nahrhaft und mit wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen wie Kalium ,Calzium, Magnesium, Phosphor oder Schwefel  versehen. Außerdem ist diese tolle Frucht mit Enzymen und einem breiten Sprektrum an B-Vitaminen angereichert, welche bekanntlich am Aufbau und an der Stärkung der Nerven beteiligt sind. Dazu gehören die "Nerven"-Vitamine B1,  B2, B6 und B12. Soviele Bananen gab es in der ehemaligen DDR gar nicht, wie der ostdeutsche Staatsbürger für die Stärkung seiner Nerven benötigt hätte.  Laut Professor Hademar Bankhofer macht die Banane ja überaus glücklich (Serotonin-Aufnahme). Die flächendeckende Verteilung von Bananen  wäre doch ein probates Mittel für die SED-Regierung gewesen, ihre Schäflein alle bei guter Laune zu halten!  Eine Bananenrepublik würde schließlich vor Positivismus nur so strotzen.

Und wenn der Ossi heutzutage in manchen Belangen immer noch reichlich "alt aussieht", liegt das wohl daran, dass er zuwenig von der tollen Anti-Aging-Frucht namens Banane genossen hat.  OK, manche Genossen haben sie vielleicht genossen...

Aber wer redet heute noch von Bananen, Man muß schließlich immer am Ball bleiben, genauer gesagt: an der Melone!

Die Inhaltsstoffe der Melone sollen schließlich vor Streß schützen. Und den haben wir heute mehr denn je! Da war das Leben in der DDR für viele noch ein Witz dagegen... Was nicht heißen soll, dass ich bereits damals vorhandene Wirtschafts- und Finanzkrisen leugnen will.

Fazit: "Wer unter zuviel Stress leidet, sollte Melonen essen. Diesen Ratschlag gibt ein französisches Forscherteam in der Online-Zeitschrift Nutrition Journal. Sie entdeckten, dass ein in der Melone enthaltenes Enzym der Gruppe der Superoxid-Dismutase besonders antioxidierende Wirkung besitzt und Stress- sowie Erschöpfungssymptome verhindern kann. ... Als Ursache dieser vorteilhaften Wirkung des Enzyms sehen die Forscher dessen Fähigkeit, auf zellulärer Ebene den oxidativen Stress zu verringern. "Oxidativer Stress" bezeichnet die schädliche Freisetzung freier Radikale in das Körpergewebe, deren Auslöser chemische Prozesse sind. Mehrere frühere Studien wiesen bereits auf einen Zusammenhang zwischen psychologischem Stress und interzellulärem oxidativen Stress hin."  Mehr Infos dazu gibt es im Anti Aging Portal AntiAgingAktuell.net.

Nun, die Anwesenheit zunehmend Freier Radikaler Gruppierungen - bis in die kleinste Zelle vordringend - ist nicht zu übersehen, und das sorgt für Stresspotential, psychisch wie oxidativ.
Eine umfassende Krisenvorsorge mittels Bananen oder Melonen ist also mehr als ratsam.  Und wenn Ihr die wohlschmeckenden Früchte nicht verspeisen wollt, in der Not können sie als Wurf- oder Rutschelemente möglicherweise von Nutzen sein.

Last Updated ( Thursday, 17 September 2009 21:33 )
 
An Gola gönntsch misch dodsaufen! PDF Print E-mail
Seiteninhalt - Diverses
Written by Tina   
Thursday, 03 September 2009 21:03

Früher, als ich noch in Sachsen lebte, kursierten bei uns immer diese beiden Witze, welche sich um die Sätze mit "Gänsefleisch" und mit "Angola" drehten. Inzwischen kennt man diesen dialektbezogenen Humor sicher deutschlandweit:
Fragt die Lehrerin: Wer kann einen Satz mit Angola bilden? Antwortet Klein-Fritzchen: Nu - an Gola gönntsch misch dodsaufen!

Ab und zu, wenn es meine Zeit erlaubt, lese ich mal etwas auf MMNews bzw. ich stolpere über einen Link von MM-News auf Twitter und vertiefe mich dann darin...
Heute morgen allerdings hat mein Göttergatte, der wie ich ganz gern mal Pepsi light trinkt (OK, nur ab und zu), mich auf einen brandneuen Beitrag auf MMNews aufmerksam gemacht:
"Aspartam - der bittersüße Tod?" vom Autor Hans Jörg Müllenmeister.   Dazu wird auf MMNews bereits heftig diskutiert, schon über 120 Kommentare sind eingegangen.   Hier die Kurzbeschreibung zum Inhalt:
Der Killer lauert in der Diät-Cola: Der Süßstoff Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf der CIA-Liste als potentielles Mittel zur biochemischen Kriegführung. Heute wird die Monsanto-Substanz in Getränke verklappt. Ursache für Krankheit, Siechtum, Tod.

Dieser "Abstract" ist zugegeben sehr reißerisch verfaßt... Wenn man das so verinnerlicht, könnte man zu dem Ergebnis kommen: An Gola (Cola) TOTSAUFEN...  Das war wohl dann doch kein Witz!  Zumindest was die Cola Leid ääähh Light betrifft.

Es geht in dem Artikel von Hans Jörg Müllenmeister um die Erläuterung der Auswirkungen des gefährlichen Lebensmittel-Langzeitgifts Aspartam. Zitat: "Aspartam entlädt seine heimtückische Kraft wie eine Zeitbombe. Hier eine kleine Auswahl der möglichen Leiden: Alzheimer, Arthritis, Asthma, Epilepsie, Gehirntumoren, Multiple Sklerose und ähnliche Symptome, Parkinsonsche Krankheit, Depressionen, Hautwucherungen, Blindheit, Depressionen, beschädigtes Kurzzeitgedächtnis oder verminderte Intelligenz, aber auch Herzrythmusstörungen, chronischer Husten, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Migräne und Tinnitus. Insgesamt gibt es 92 gut dokumentierte Symptome durch eine Aspartamvergiftung - vom Koma bis zum Tod...."

Und weiter unten schreibt er: "Im „Wunderreinigungsmittel“ Coke steckt auch Phosphorsäure mit einem ph-Wert von 2,8. Diese Säure nagt wie eine Ratte an unseren Knochen. Phosphorsäure vermindert die Einlagerung von Calcium in den Knochen. Die Knochendichte verringert sich im dem Maße wie wir zu Cola & Co greifen, vor allem Frauen sind davon betroffen. Phosphorsäure trägt eindeutig zum Anstieg der Osteoporose bei. "

Naja, dann sollten wir wohl mal bye-bye sagen zu den begehrten Softgetränken und wieder brav Tee mit Honig schlürfen. Bzw. einfach dreimal abgekochtes und fünfmal gefiltertes Leitungswasser. Sicher ist sicher.

Obwohl, eigentlich ist nichts wirklich sicher auf diesem Planeten....

Last Updated ( Thursday, 03 September 2009 21:24 )
 
Wie wäre es mit selbstgemachter Pizza? PDF Print E-mail
Seiteninhalt - Diverses
Written by Tina   
Friday, 03 July 2009 13:05

Nun, wenn man das wieder hört oder liest, dann vergeht einem wenigstens der Appetit. Wie war das, wir wollten doch ein paar Pfunde abspecken? Und abnehmen soll ja angeblich im Kopf beginnen - die Kraft der Gedanken, Stichwort Gedankendiät. Also immer her mit diesen Veröffentlichungen über "Imitierte Nahrungsmittel". Auch wenn besagte Imitate eben nur Täuschungen sind - fett scheint man von diesen Dingen trotzdem zu werden, vielleicht gerade deshalb... Leere Kalorien?

Da  ich nicht gerade zu den regelmäßigen BILD Lesern gehöre, wurde mir
folgender Artikel im wahrsten Sinne des Wortes zugezwitschert, quasi als ein Hinweis über Twitter:

„Üble Verbrauchertäuschung“: 
Nach dem „Analog-Käse“- Ärger müssen Verbraucher eine neue, eklige Nachricht verdauen: 528 Lebensmittel-Proben bei Gastronomie, Handel und Herstellern in Hessen wurden seit 2006 durchgeführt. Fazit: In fast jedem dritten Fall wurden Schinkenimitate auf Pizza und Nudeln gefunden!
Wie hr-Info berichtet, hat der Mogel-Schinken nur einen geringen Fleischanteil und besteht zum großen Teil aus schnittfestem Stärke-Gel, in das kleine Fleischstücke eingebettet sind. Mehr ist hier zu lesen...

 An dieser Stelle ist es vielleicht eine gute Gelegenheit, meinen Rezeptvorschlag für selbstgemachte Pizza zu posten.

Den meisten Aufwand erfordert eigentlich der Hefeteig mit der üblichen Prozedur: Hefe in warme Milch bröckeln (oder mit der Gabel darin verquirlen), halbe Stunde zugedeckt ruhen lassen. Für ein großes Kuchenblech voll Pizza veranschlage ich ca. 400g Mehl und dafür so 20-30g frische Hefe. Warme Milch nach Bedarf, vielleicht so 300ml. Mache immer alles Pi mal Schnauze, was natürlich fantastisch ist, wenn man Rezepte veröffentlichen will.  Nach einer Weile füge ich dem Milch-Hefe-Gemisch eine Prise Salz und Zucker sowie einen Teil des Mehls hinzu.
Dann darf das Ganze zugedeckt an warmem Ort nochmal 1-2 Stunden gehen. Manchmal geht es auch schon vorher, nämlich daneben auf den Boden, falls der warme Ort nicht kindersicher genug gewesen ist... Kleiner Scherz am Rande.  Ansonsten kommen im Anschluß 2-3 Eßlöffel Olivenöl hinzu sowie der Rest des Mehls, dann alles gut durchkneten. Später ausrollen und auf das Blech legen.

Als halb-flüssigen Pizzabelag gibt es bei uns immer eine Kombination aus kleingehacktem Knoblauch, 1-2 Dosen Tomaten oder ein paar frischen kleingeschnittenen Tomaten, etwas Tomatenmark, das ganze mit etwas Olivenöl (zuerst den Knoblauch darin anbraten) erhitzt. Dazu die typischen Kräuter wie Oregano, Basilikum oder einfach die Kräutermischung aus Italien bzw. der Provence, außerdem Salz, Pfeffer, Paprikapulver sowie etwas Zucker nach Belieben. Diese stückige "Tomatensoße" kommt dann als erstes auf den Pizzateig.

Anschließend verteilen wir darauf flächendeckend Salami oder "richtigen" Kochschinken oder auch mal etwas Thunfisch (dieser kann natürlich auch gleich unter die Tomatensoße gerührt werden). Je nach Lust und Laune der Kinder gibt es frische geschnittene Pilze, also Champignons als weiteren Belag, und zum Schluß natürlich geriebenen oder in Scheiben geschnittenen Käse - Pizzakäse, Bergkäse, Emmentaler, Tilsiter, Edamer, Gouda bzw. super geeeignet ist m.E. auch Mozzarella.

Die Pizza muß dann bei 150-170 Grad Umluft ca. 25min backen.

Last Updated ( Friday, 03 July 2009 14:43 )
 


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